Wanderarchiv/Pfalz & Neustadt
Pfalz & Neustadt · Alwins Wanderarchiv

Speierling

GPS · Orientierungspunkt

Scheffelwarte

49.359021° N · 8.130187° E (WGS 84)

Genauer Stationsstandort noch nicht bestätigt. Orientierung für die Variante über die Scheffelwarte. Der einzelne Grenzstein, Baum oder Aufnahmestandort ist noch nicht sicher belegt.

Quelle: OpenStreetMap · © OpenStreetMap-Mitwirkende
Speierling
Den Speierling sieht man heutzutage selten. Im Mittelalter dagegen gehörte er ins Landschaftsbild überall dort, wo Reben gepflanzt wurden, denn sein schweres und hartes Holz wurde in den Weinbaugebieten für Kleinteile, die enormen Belastungen standhalten mussten, gebraucht, z.B. für Schrauben von Keltern. Er wächst sehr langsam, weshalb sein Holz stets Mangelware und sehr wertvoll war. Im Württemberg des 17. Jahrhunderts noch stand die Todesstrafe auf die unerlaubte Fällung eines Speierlings.
Seine kleine apfel- oder birnenähnliche Frucht ist sehr sauer und somit nicht essbar, wird aber heute noch als Zusatz zum Apfelwein der gehobenen Klasse verwendet.
Ein Schild am Zaunpfahl davor verrät den Namen: Speierling - Sorbus Domestica.
Siehe auch: Wikipedia

GPS · Orientierungspunkt

Scheffelwarte

49.359021° N · 8.130187° E (WGS 84)

Genauer Stationsstandort noch nicht bestätigt. Orientierung für die Variante über die Scheffelwarte. Der einzelne Grenzstein, Baum oder Aufnahmestandort ist noch nicht sicher belegt.

Quelle: OpenStreetMap · © OpenStreetMap-Mitwirkende